Mögliche Schockereignisse - einschneidende Beispiele

Mögliche Schockereignisse - im Folgenden kannst du einschneidende Beispiele dazu nachlesen, wie sie im Rahmen von ungünstigen Ereignissen auftreten können. Du solltest sie in Ruhe durchlesen und dabei darüber nachdenken, ob eines oder mehrere zutrifft /zutreffen. Oder ob du in ihnen deine Mutter oder deinen Vater wiedererkennst.

Dadurch kannst du einschätzen, wodurch deine sehr positiven Anlage in Störung geraten ist. Sei dir jedoch bewusst, dass sie ist jedoch nur in Störung geraten ist. Sie ist dadurch keineswegs verschwunden. Du hast somit die Möglichkeit, sie jederzeit wiederzubeleben, indem du sie jeden Tag wieder neu zu leben beginnst. Es ist wie mit dem Autofahren. Das verlernt man nicht. Deine positive Anlage ist im Unterbewusstsein für alle Zeit als Bild abgespeichert. Du musst es nur wieder zurück in dein Bewusstsein holen. Deine Bachblüten, die wir für dich mit Hilfe unserer
Stimm-Frequenz-Analyse ermitteln, werden dir dabei helfen. Sie sind wie ein Freund zu dir, der dir hilft, wieder selbstständig Laufen zu lernen.

Als Schockerlebnis kommen in Frage: 


  • Jede Form von Traumata (1) wie z.B.:
  • Katastrophen z.B.:
  • Verkehrs- /Arbeitsunfall
  • Natur-/ technische Katastrophe

  • Überfall/Raub
  • Gewalterleben z.B. Krieg: töten müssen bzw. getötet werden
  • Geiselhaft/Folter
  • Politische Verfolgung
  • Massenvernichtung (Krieg)
  • Erschwerter Geburtsvorgang:
  • Nabelschnur um den Hals: Erstickung (die Sauerstoffzufuhr wird durch die Quetschung in der Nabelschnur abgeschnitten)
  • falsche Geburtslage
  • verzögerter Geburtsvorgang

  • Jede Form von Konflikt wie z.B.:
  • Angst-/Ekel-Konflikt z.B., weil man gemerkt hat:
  • nicht mithalten zu können,
  • nicht genügend Leistung bringen zu können,
  • vergewaltigt zu werden, Dinge essen müssen, die man nicht mag,
  • Dinge in den Mund gesteckt bekommen.

  • Brocken-Konflikt, d.h. das, was du im Leben im übertragenen Sinne zu schlucken hast, wie z.B. im übertragenen Sinne:
  • Etwas schlucken müssen,
  • Etwas nicht verdauen/verarbeiten können,
  • keine Identität mit seinem Eigen-Ich haben,
  • sich betrogen fühlen, weil z.B. der Vater/die Mutter oder später der Partner/Partnerin mit einer anderen Frau/anderem Mann flirtet/ins Bett geht, wodurch man sich nicht mehr geliebt fühlt,
  • man ist Impotent geworden und kann seine Frau/Mann nicht mehr zufrieden stellen,
  • dauernd etwas, was man nicht will oder nicht verträgt schlucken müssen.

  • Revier-Konflikt:
  • anderen keine Grenzen setzen können,
  • sich selbst nicht gegenüber anderen verteidigen können,
  • sich nicht anerkannt werden, weil man Schwäche zeigt.

  • Selbstwertgefühl bzw. Selbstwerteinbruch:
  • Das schaffst du nie,
  • Du bist zu dumm dazu,
  • Das kannst du nicht,
  • Du machst nie etwas richtig,
  • Weil man öffentlich vor Angst in die Hose gemacht hat.

  • Trennungs-Konflikt:
  • Tod einer nahestehenden Person,
  • Verlust des Arbeitsplatzes,
  • Verlust von Bindung, Schutz und/oder Sicherheit,
  • Verlust von Geld, Haus, Wohnung …

  • Jede Form von Kränkungen, z.B.:
  • Ablehnung,
  • man sollte nicht gezeugt werden/ist ein Unglück,
  • weil man ein Mädchen statt Junge ist,
  • als Zweitgeborener,
  • wegen der Hautfarbe/einer körperlichen, geistigen Behinderung.
  • durch Schläge,
  • durch Einsperren,
  • durch als Dumm-, Unfähig-, …, Gehaltenwerden,
  • durch Diskriminierung,
  • durch Missachtung,
  • durch Betrogenwerden um…
  • Unterjochung.

  • Jede Form von körperlicher, geistiger wie psychisch-seelischer Verletzung, Vergewaltigung oder Missbrauch:
  • erzwungene Zeugung eines Kindes,
  • rituelle Handlungen,
  • Schläge,
  • Einsperren,
  • Essensentzug,
  • Zwang zu sexuellen Handlungen.

  • Jede Form von Zwänge wie Eide bzw. Schwüre bzw. Gelöbnis wie z.B.:
  • Treue-Eid auf ewige Zeit,
  • Schwur jemanden/eine Institution auch durch Töten zu verteidigen,
  • Gelöbnis arm zu bleiben,
  • Gelöbnis auf ewig an einem Partner/Verschwiegenheit gebunden zu sein,
  • Gelöbnis ewig sich körperlich nicht nahe zu kommen.

Die meisten einschneidenden Schockerlebnisse finden bereits in der Kindheit, in den ersten Lebensjahren im Elternhaus statt, setzen sich dann aber oft im Kindergarten und Schule fort und danach am Arbeitsplatz in der Partnerschaft, im Verein usw.

Viele einschneidende Schockereignisse werden nicht selbst erlebt. Sie werden Bild auf epigenetischen Weg von den Vorfahren geerbt.

Was ereignet sich im Körper, im Geist oder der Seele durch einschneidende Schockereignisse?

Durch einschneidende Schockereignisse können Themen, negative Emotionen, störende Symptome, körperlich, geistige und psychisch-seelische Probleme auftreten und die positive Anlage massiv in Störung bringen. Das sind:

  • Themen wie z.B.:
  • innere Wut,
  • lässt nichts raus,
  • fehlende Zielstrebigkeit,
  • verbittert,
  • hart zu sich selbst,
  • Verlust an Kreativität,
  • kaum bis kein Lebenswille/Lebenskraft,
  • ist mit Wut/Zorn/Aggression übersättigt und diesbezüglich zu sehr darauf konzentriert,
  • es stößt einem alles bitter auf/ist über Vieles verbittert,
  • usw.
  • Symptome (2) wie z.B.:
  • Herzrasen,
  • Juckreiz,
  • Durchfall/Verstopfung,
  • Verstopfung,
  • Magenschmerz,
  • Luftnot,
  • usw.
  • Emotionen (3) wie z.B.:
  • Wut,
  • Zorn,
  • Aggression,
  • Hass,
  • Neid,
  • Eifersucht,
  • Interessenlosigkeit,
  • Ekel,
  • Traurigkeit,
  • usw.
  • Probleme:
  • Hat lauter harte Gedanken (Gallensteine).
  • Hat zu Stein gewordene Aggression (betrifft vorwiegend Frauen).
  • Nierensteine (betrifft häufiger Männer) – nicht aus Wut, sondern aus einer Existenzangst heraus.
  • Spuckt Gift und Galle!
  • Hat das Bedürfnis, anderen einen Irrtum nachzuweisen.
  • Neigt dazu, andere schnell zu verdammen.
  • Es läuft einem die Galle über.
  • Man ist von Hass erfüllt.
  • Man ist gefüllt mit Aggression, Wut, Zorn, Neid, Eifersucht, Hass.
  • Man neigt zu falschem Stolz.
  • Man verurteilt andere sehr schnell und vorzeitig.
  • Man hält den Altem an/an allem fest (Gallensaft), auch an der Wut (Steine), die man im Bauch hat und sorgt so im Darm für eine Verstopfung bzw. dass nichts mehr im Leben richtig verdaut wird.
  • Man setzt zu viel Wut (Galle) frei, dass es zum Durchfall und immer wiederkehrenden Magenschmerzen kommt.
  • Man spuckt Galle (Wut) aus.
  • Man projiziert von der Galle Schmerzen auf die rechte und linke Schulter, so dass das Leben kaum noch zu ertragen ist.
  • Man leidet unter ständigem Zeitdruck (Stress/Angst). Das führt zur Depression (Melancholie).
  • Man leidet unter Wut bis Aggression (cholerischem Verhalten) gegenüber anderen oder sich selbst.
  • Man lebt in einer zu großen Üppigkeit und überfordert sich selbst und andere (die Umgebung).
  • Man hat Schwierigkeiten mit dem Maßhalten.

Dr. med. Arno Heinen
Februar 2022


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    Der Begriff Trauma kommt aus dem Griechischen und lässt sich ins Deutsche als Wunde bzw. Verletzung übersetzen. Eine Wunde bzw. Verletzung kann/muss immer als sowohl körperlich, geistig wie psychisch-seelisch geschehen betrachtet werden. Im schlimmsten Fall können sie zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen. Für diesen Fall können die Bachblüten dich zwar unterstützen, aber du solltest dir immer auch bei einem Facharzt Unterstützung holen. (zurück)
  2. 2
    In der Medizin versteht man unter Symptomen funktionelle Störungen bzw. psycho-somatoforme Störungen aufgrund von angstmachenden bzw. stressenden Emotionen. (zurück)
  3. 3
    Emotion ist das verschmolzene Ganze aus Gedanken und Gefühlen. Wie bei jeder Verschmelzung – die Physik spricht von Verschränkung – entsteht dadurch Energie und Information, die zum Erzeuger der Symptome werden. Emotion und Symptom werden von uns als Stress und Angst erlebt und lösen nach einer gewissen Zeit dann Krankheiten aus. (zurück)